Ausfalltiefe

Die Ausfalltiefe beschreibt die maximale Länge einer Markise, die bei ausgefahrenem Zustand erreicht werden kann. Es handelt sich hierbei um die Distanz von der Wandhalterung der Markise an der Wand bis zum Ausfallprofil, dem vorderen Abschluss der Markise, gemessen bei einem Neigungswinkel von 15 Grad. Dieser Parameter bestimmt den zu beschattenden Bereich in Längsrichtung.

Standardmäßig werden Ausfalltiefen zwischen 250 und 300 cm angeboten, diese eignen sich für mittelgroße Bereiche wie Terrasse, Balkon etc. Falls erforderlich kann man auf Wunsch jedoch auch größere Ausfalltiefen, bis hin zu 700 cm, ordern um große Flächen abzudecken.

Bei der Auswahl der richtigen Ausfalltiefe sollte man sich im klaren sein, welchen Bereich man beschatten möchte und welche Anforderungen an die Größe und Funktionalität der Markise bestehen. Auch die architektonischen Bedingungen am Einbauort spielen eine Rolle. Eine zu kleine Ausfalltiefe kann dazu führen, dass nicht genug Fläche beschattet wird, während eine zu große Ausfalltiefe unter Umständen nicht in die Umgebung passt und zu Problemen beim Einbau führen kann.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Ausfalltiefe ein wichtiger Faktor bei der Auswahl und dem Einsatz von Markisen ist, da sie bestimmt, wie weit die Markise ausgefahren werden kann und somit den zu beschattenden Bereich definiert. Es ist wichtig, die richtige Ausfalltiefe auf der Grundlage der individuellen Anforderungen und architektonischen Bedingungen auszuwählen.

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